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Münzen

Eine Münze (v. lat. moneta) ist meist ein kreisförmiges und relativ zum Durchmesser dünnes, geprägtes oder früher auch gegossenes Zahlungsmittel und damit eine Unterform von Geld.

Der Münzfuß ist eine offizielle Bestimmung, wie viele Münzen einer Sorte aus einer Gewichtseinheit Edelmetall („Münzgrundgewicht“) geschlagen werden sollen. Der Münzfuß legt damit fest, welche Menge eines Edelmetalls (Feingehalt) in einer bestimmten Münze enthalten sein soll.

Sie besteht meist aus einer einheitlichen Metall-Legierung, inzwischen häufiger auch aus verschiedenen Materialien. Eckige Münzen heißen in der Numismatik Klippen und der noch ungeprägte Münzrohling Ronde, Platte bzw. früher Schrötling. Münzen werden heute fast immer durch Münzprägung hergestellt.

Münzen sind vom Staat genehmigte Zahlungsmittel. Moderne Münzen tragen üblicherweise drei Aufschriften: das Land (oder die Staatengemeinschaft), den Wert (aus Nominal und Währungseinheit) und das Prägejahr.

Die ersten Münzen in Deutschland nach 1945 hatten die Aufschrift „Bank deutscher Länder“. Auch bei Euromünzen gibt es in der Regel keine Landesangabe, sondern nur ein Erkennungszeichen für das Land auf der Rückseite der Münze.

 

 

 


Siehe auch

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Quellen

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